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Koncept-Hotel Josefine Köln: Durch und durch in Frauenhand

Das neu eröffnete Koncept Hotel Josefine im Kölner Clouth-Quartier sieht sich als eine Hommage an Leben und Leistungen starker Frauen. Der Namen ist entliehen von der Firmen-Chefin der ehemaligen Clouth-Werke, Josefine Clouth.

Wie das Hotel mitteilt, erleben die Gäste in 40 Zimmern modernes Hotel-Flair mit dem gewissen Etwas – einem Mix aus cooler Ästhetik, inspirierender Innenarchitektur und viel Komfort. Auch der Ausblick kann sich sehen lassen, denn das neue Hotel-Highlight von Köln versprüht sein unverwechselbares Flair gleich auf der gesamten Penthouse-Etage. Etwas anders, etwas abgehoben ist das Koncept Hotel Josefine auf Augenhöhe – nämlich eingebunden in ein Szenario, in dem Co-Working auf Kulturszene trifft. Besonders gut lässt sich das Lebensgefühl „Josefine“ auf den Balkonen der Zimmer zum Hof mit Blick auf das Kölner „Veedel“ Nippes genießen. Zum Chillen gibt es einen Dachgarten und zum Socializing den Salon – eine Melange aus Bibliothek, Lounge und Co-Working Space.

Das Koncept Hotel Josefine bespielt das Thema „Female Empowerment“ auf breiter Front: Im Namen als Hommage an Josefine Clouth, der Frau von Franz Clouth, der die Clouth Gummiwerke gründete, auf deren Areal sich das Hotel befindet. Josefine musste den Betrieb nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes Anfang des 20. Jahrhunderts übernehmen – zu einer Zeit also, in der die Unternehmensführung üblicherweise nicht in Frauenhand lag. Sie brachte die Werke auf Expansionskurs und wurde als Pionierin zum Vorbild vieler Frauen. Darüber hinaus kommen im neuen Koncept Hotel Josefine das Schaffen, die Werke und die Leistungen vieler weiterer Frauen zum Ausdruck – unter anderem in Form von künstlerischen Portraits, Streetart und multimedialen Installationen.

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