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Milde Säfte voll im Trend

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Sie werden immer beliebter: Fruchtsäfte mit reduziertem Säuregehalt. Zu den Vorreitern dieser Entwicklung zählt die Bayrische Natursaft Kelterei Wolfra in Erding, die diese Säfte aus besonderen, sorgfältig ausgewählten Obstsorten keltert.

Mild heißen Säfte, die weniger Fruchtsäure enthalten als herkömmliche Säfte. So hat ein klassischer Apfelsaft etwa 5,4 Gramm natürliche Säure pro Liter, ein milder Apfelsaft nur etwa 3 Gramm. „Diesen Unterschied merkt man deutlich am Geschmack. Er ist sanfter, milder“, erklärt Wolfra-Geschäftsführer Florian Hundhammer.

Von rund 1,5 Millionen Liter Apfelsaft entfallen bei Wolfra inzwischen gut 250.000 Liter auf die milde Variante, Tendenz steigend. Milde Säfte werden aus ausgewählten säurearmen Früchten hergestellt, wie beispielsweise Golden Delicious, Gala, Jonagold, etc. Das Süße-Säureverhältnis dieser Sorten ist entscheidend für ein besonders mildes Geschmackserlebnis. Aber auch andere Einflüsse wie beispielsweise der Erntezeitpunkt oder klimatische Bedingungen können sich auswirken. So sorgt z.B. ein warmer Sommer in Kombination mit einer späten Ernte dafür, dass ein Apfel weniger Säure hat.

„Die meisten unserer Kunden trinken zwar am liebsten unseren klassischen Apfelsaft mit mehr Säure und einem spritzigeren Geschmack“, so Hundhammer. „Aber immer mehr Gäste schätzen die milden Varianten. Wobei säurearm nicht gesünder ist, es ist eine reine Geschmacksfrage, deshalb haben wir beide Varianten im Angebot.“ Neben dem milden Apfelsaft hat Wolfra auch noch milden Orangensaft und milden Multivitaminsaft im Sortiment.

Weitere Infos: www.wolfra.de

Der Beitrag Milde Säfte voll im Trend erschien zuerst auf Gastronomie-Report.

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